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Lorenzo gewinnt in Aragon - WM-Team-Titel für Movistar Yamaha Team

Jorge Lorenzo (Movistar Yamaha MotoGP Team) sicherte sich mit einer souveränen Leistung beim Rennen im Motorland Aragón seinen sechsten Sieg in dieser Saison und seinen insgesamt 60. Sieg über alle Klassen in seiner Karriere. Valentino Rossi fuhr ebenfalls ein sehr gutes Rennen und lieferte mit Platz drei den achten Doppelpodiumserfolg für Yamaha in dieser Saison ab. Für das Movistar Yamaha MotoGP Team reichten die Punkte von Lorenzo und Rossi um sich vorzeitig auch den WM-Titel für das beste Team zu sichern.

Mit einem sehr guten Start von der zweiten Position katapultierte sich Lorenzo an die Spitze des MotoGP-Feldes, dicht gefolgt von seinem Rivalen Marc Marquez. Der Yamaha-Fahrer zeigte erneut seine beeindruckende Stärke in der ersten Runde und fuhr mit 0,5 Sekunden Vorsprung in Runde zwei. Marquez versuchte zu folgen, was ihm aber nur teilweise gelang, bevor er in der 2. Runde stürzte, dabei unverletzt blieb aber das Rennen vorzeitig beenden musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lorenzo bereits 1,7 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger Andrea Iannone, Dani Pedrosa und Valentino Rossi. Das Trio duellierte sich mehrfach im Kampf um Platz zwei, was Lorenzo in die Karten spielte und dieser seinen Vorsprung in den folgenden Runden auf knapp drei Sekunden ausbauen konnte. Den Rest des Rennens verwaltete der Mallorquiner seinen Vorsprung, um am Ende mit 2,683 Sekunden Vorsprung auf Pedrosa und Rossi das Rennen gewinnen und die von ihm selbst entworfen Trophäe für den Sieg beim Großen Preis Movistar Aragon in Empfang nehmen zu können.

Valentino Rossi verteidigte im Rennen seine WM-Führung mit Händen und Füßen. Seinen sechsten Startplatz konnte er nach dem Start bis zur ersten Kurve halten, um kurz darauf an Pol Espargaro vorbei zu ziehen. Der Italiener, durch Marquez Sturz auf Rang vier vorgerückt, sah seine Chance auf einen erneuten Podiumsplatz, als er in der vierten Runde an Iannone vorziehen konnte. Sein nächstes Ziel war Dani Pedrosa, dem er die meiste Zeit des Rennens problemlos folgen konnte. Erst nach 18 gefahrenen Runden startete Rossi die erste Attacke auf den Spanier. Es folgten fünf Runden, in denen die beiden mehrfach die Positionen wechselten, sich dabei auch berührten, jedoch niemals unfair miteinander kämpften. Am Ende gelang es Rossi nicht, das finale Überholmanöver zu starten und so musste sich der WM-Führende mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Mit seinem heutigen Sieg konnte Lorenzo den Rückstand auf Rossi, der weiter die WM-Führung inne hat, auf 14 Punkte verkürzen. Rossi liegt nach 14 Rennen mit 263 Punkten vor seinem Teamkollegen mit 249 Punkten, bevor es zum nächsten Rennen am 11.10. nach Motegi geht.

Jorge Lorenzo, Platz 1
„Das war für mich eine große Befreiung, denn ich habe wirklich alles gegeben und meine Zeiten waren sehr gut. Ich habe von Beginn an versucht, einen Abstand zwischen mich und Marquez heraus zu fahren. Ich wusste, dass es nicht einfach werden würde, denn meine Zeiten waren identisch mit denen von Marc und nach dem Warm-Up wusste ich, dass er heute sehr stark sein wird. Wir hätten vermutlich das ganze Rennen über miteinander gekämpft und er hätte eventuell am Ende auch gewonnen, doch heute hatte ich einfach Glück. Ich sah seinen Sturz auf meiner Boxentafel und danach musste ich noch eine Runde fahren, bevor ich den Rückstand von Pedrosa angezeigt bekam. Nach zwei Runden war der Vorsprung schon komfortabel, doch ich konnte mich nicht ausruhen, denn ich wusste, dass Dani Valentino im Nacken hat und er auf dieser Strecke auch sehr schnell fahren kann. Ich musste fokussiert bleiben und keinen Fehler machen, um den Vorsprung zu halten und das habe ich dann auch das ganze Rennen über gemacht. Meine Konzentration und mein Fokus lagen die ganze Zeit darauf und das war es am Ende auch wert. Dieses Rennen war sehr wichtig für mich, um die beiden letzten Rennen zu vergessen, in denen ich Pech mit dem Wetter hatte und auch einige Fehler gemacht habe. Hätte ich mehr Punkte auf Valentino verloren, wäre der WM-Titel vermutlich wohl nicht mehr erreichbar. Jetzt sind meine Chancen wieder gestiegen, aber keiner weiß, was bei den nächsten Rennen passiert, deswegen müssen wir die Füße auf dem Boden lassen und weiter hart daran arbeiten, so gut wie möglich zu sein und die anderen in den noch folgenden vier Rennen zu schlagen. In den letzten beiden Jahren haben wir in Motegi sehr gute Arbeit geleistet, das Motorrad läuft dort gut, obwohl die Strecke immer sehr schwierig für uns ist. Die harten Brems- und Beschleunigungsmanöver passen besser zu den anderen Fahrern, was es nicht einfacher macht, doch die letzten Jahre war ich dort auch immer sehr schnell. Eventuell kann ich dort gewinnen, aber gegen Marquez wird es sicher sehr schwer werden. Ich bin sehr stolz auf unser Team und sehr stolz auf die Arbeit, die die Mitarbeiter von Yamaha in Japan geleistet haben. Sie haben an allen Ecken des Motorrades gearbeitet, vor allem aber beim Einbiegen in die Kurven. Das war unser Hauptproblem in den vergangenen Jahren. Dieser Team-Titel, den wir bereits vier Rennen vor Ende der Saison gewinnen konnten, bedeutet uns sehr viel. Es ist wirklich ein unglaubliches Jahr, wenn man die Ergebnisse und die Leistung des Motorrades betrachtet und wir sind sehr glücklich darüber.“

Valentino Rossi, Platz 3
„Ich habe alles versucht, habe das Maximum gegeben, denn es ist sicher wichtig als Zweiter ins Ziel zu kommen und nur fünf Punkte auf Jorge zu verlieren, doch am Ende war Dani wirklich sehr stark. Er ist vor mir angekommen, obwohl ich alles probiert habe. Auf der anderen Seite bin ich glücklich mit dem Rennen. Es war zum einen ein großer Spaß und zum anderen war ich in der Lage, vorne mitzufahren. Ich war stark im Rennen und es war auch noch das beste Rennen meiner Karriere in Aragon, wobei diese Strecke immer schwierig ist. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und versuchen, es besser zu machen. Ich bin sehr lange hinter Dani geblieben, denn es war sehr schwierig hier zu überholen und außerdem fehlte mir etwas Geschwindigkeit, um dann auch vorne zu bleiben. Also musste ich in der letzten Runde um den zweiten Platz kämpfen. Ich habe versucht dort zu überholen, wo ich stark war, doch bereits nach dem ersten Angriff wusste ich, dass Dani heute ebenfalls sehr stark fährt, denn er kam immer wieder zurück. Ich habe versucht, meine Konzentration hoch zu halten und auf der Linie zu bleiben, doch in der letzten Runde hatten wir eine kleine Berührung und ich musste die Strecke kurz verlassen. In diesem Moment wusste ich, dass ich heute ein großes Risiko eingehen musste, alles oder nichts! In der Schikane habe ich es dann noch einmal versucht, doch er konnte irgendwie wieder vorbeifahren. Jetzt geht es nach Motegi, eine Strecke, die ich mag und auf der ich im letzten Jahr ein gutes Rennen gefahren bin. Doch Jorge war dort 2014 stärker und konnte dort gewinnen. Aus diesem Grund müssen wir versuchen, das Maximum herauszuholen, denn der Vorsprung beträgt nun nur noch 14 Punkte, was es sicherlich nicht einfach macht. Ich muss wirklich alles geben. Der WM-Titel für unser Team ist wirklich eine großartige Auszeichnung, denn alle im Team haben daran mitgearbeitet, die M1 zu verbessern und uns ein tolles Motorrad zur Verfügung zu stellen. Wir haben im Vergleich zum letzten Jahr, einen großen Schritt nach vorne gemacht, vor allem, wenn wir das mit Honda vergleichen. Es ist auch eine große Ehre für die Fahrer, denn wir haben auch unseren Anteil am Erfolg und Jorge und ich konnte in diesem Jahr schon sehr viele Punkte einfahren und standen auch sehr häufig ganz oben auf dem Treppchen. Unsere gesamtes Team ist glücklich und freut sich über den WM-Titelgewinn.“


Weblink:
www.yamaha-racing.de


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